Nicht vorrätig
Diese Lomo LC-A (No. 92039400) aus dem Jahr 1992 befindet sich in einem sehr guten Zustand und wurde im Oktober 2026 revidiert. Das schwarze Kameragehäuse hat weder Kratzer noch Dellen und zeigt lediglich am Kameraboden vereinzelte kleine Gebrauchsspuren. Die übrigen Gehäuseteile sowie die Schiebeabdeckung befinden sich in einwandfreiem Zustand.
Der Sucher ist klar und zeigt keine Trübung. Das fest verbaute Minitar-1 32mm/2.8 befindet sich in einem einwandfreien Zustand. Die Linsen sind klar und frei von Kratzern, Pilz und Trübungen. Die Entfernungseinstellung funktioniert zuverlässig, der Blendenmechanismus arbeitet einwandfrei und die Blendenlamellen sind sauber und frei von Fett.
Sämtliche mechanischen und elektronischen Funktionen, darunter der Verschluss, die Belichtungsautomatik, der Belichtungsmesser, der Filmtransport und die Rückspulung, funktionieren einwandfrei.
Die Filmkammer sowie die Filmdruckplatte sind in gutem Zustand. Die Lichtdichtungen wurden ersetzt.
Die Kamera wurde vollständig revidiert und gereinigt. Anschliessend wurde die Kamera mit Film getestet. (Filmstreifen bei den Fotos ersichtlich)
Kostenloser Versand innerhalb der Schweiz.
– 3× neue Batterien für die Stromversorgung Energizer 357/303 Silver Oxide
– clean-cameras Garantie Zertifikat (2 Monate Garantie)
– Handschlaufe Metall
– Hersteller: LOMO, Leningrad / St. Petersburg
– Modell: LC-A (LOMO Compact Automat)
– Herstellungsjahr: 1992
– Seriennummer: 92039400
– Produktionsbeginn der Modellreihe: 1984
– Kameratyp: Kompakte Kleinbild-Sucherkamera
– Filmformat: 35mm Kleinbildfilm
– Aufnahmeformat: 24 × 36mm
– Objektiv: Minitar-1 32mm/2.8
– Blendenbereich: 2.8–16
– Naheinstellgrenze: 0,8m
– Fokussierung: Manuell über vier Entfernungszonen
– Belichtungssteuerung: Programmautomatik, manuelle Blendenwahl für Blitzaufnahmen
– Verschluss: Elektronisch gesteuerter Lamellenverschluss
– Kürzeste Verschlusszeit: 1/500 s
– Blitzsynchronzeit: 1/60 s
– Belichtungsmessung: CdS-Belichtungsmesser
– Filmempfindlichkeit: ISO 25–400
– Filmtransport und Rückspulung: Manuell
– Blitzanschluss: Zubehörschuh mit Mittenkontakt
– Stromversorgung: 3× SR44/LR44
– Herstellungsland: Russland
Die Lomo LC-A wurde 1984 vom Leningrader Optisch-Mechanischen Werk (LOMO) vorgestellt. Die Konstruktion orientierte sich an der japanischen Cosina CX-2 und wurde für den sowjetischen Markt weiterentwickelt.
Das fest verbaute Minitar-1 32mm/2.8 ist für seine charakteristische Bildwirkung bekannt. Dazu gehören eine ausgeprägte Randabdunklung und eine besondere Farbwiedergabe, welche die LC-A zu einer beliebten Kamera für experimentelle Analogfotografie machten.
Eine Besonderheit ist die automatische Belichtungssteuerung. Im Automatikmodus passt die Kamera Blende und Verschlusszeit an das vorhandene Licht an. Dadurch sind auch längere Belichtungen bei wenig Umgebungslicht möglich. Für Blitzaufnahmen lassen sich die Blendenwerte manuell einstellen.
Die Schiebeabdeckung schützt Objektiv und Sucher und dient gleichzeitig als Ein- und Ausschalter. Die Entfernung wird manuell über vier feste Zonen von 0,8m bis unendlich eingestellt.
Das angebotene Exemplar stammt gemäss seiner Seriennummer aus dem Jahr 1992. In diesem Jahr wurde in Wien die Lomographic Society International gegründet, nachdem österreichische Studenten die LC-A 1991 in Prag entdeckt hatten.
Die Kamera entwickelte sich damit zum Namensgeber und Ausgangspunkt der Lomographie-Bewegung, die bis heute eng mit der experimentellen analogen Fotografie verbunden ist.
– Lomo – Originale deutsche Gebrauchsanleitung von manualslib.de
– Lomo – Kamerageschichte und technische Informationen von kameramuseum.de
– Die Geschichte der Lomographie von lomography.de
– Lomo – Varianten und technische Unterschiede von kataan.org
– Tipp zur Batterieversorgung der Lomo